Kurzmitteilung

Maimarsch

Am 01.05.2014 wollen wir uns zum Maimarsch durch die Gemeinde Neppendorf treffen.

Es geht um 09.00 vor der Kirche los. Zusammen mit den H-Musikanten wollen wir dann durch Neppendorf marschieren.

Ab 12.00 Uhr treffen wir uns dann in der Gaststätte „Sepp“ zum gemeinsammen Essen.

Der Nachmittag soll dann mit der Musik der H-Musikanten gestaltet werden.

Anmedungen zum Essen nimmt das Gemeindebüro entgegen!

Ostermontag 21.04.2014 in Neppendorf

Am Ostermontag trafen sich in der Neppendorfer Kirche Mitglieder der vier Kirchengemeinden die von Pfarrer Dietrich betreut werden (Neppendorf, Hamlesch, Reusdörfchen und Grossau) zu einem Gemeinsamen Gottesdienst. Die Liturgie wurde von Pfarrer Dietrich Galter gehalten. Die Predigt hielt Diakonin Petra Stöckmann-Kothen. Anschliessend fand das zum zweitenmal organisierte Neppendorfer Eierlaufen statt.

Zum Abschluss traf man sich zum gemeinsammen Mittagessen in der Evangelischen Akademie.

gemeindetreffen-grossau-20-07-2014

Kurzmitteilung

Aufgepasst: Sommerzeit, Konfirmation und erster Gottesdienst in der Kirche im diesem Jahr

Aufgepasst! Am Sonntag dem 30.03.2014 haben wir einige Änderungen im Gottesdienst.

1. Es beginnt die Sommerzeit! Die Uhr wird um 02.00 Uhr um eine Stunde vorgestellt. D.h. wir haben eine Std. weniger Schlaf.

2. Wir haben am Sonntag Konfirmation. Der Gottesdienst beginnt um 11.00 Uhr. Hierbei wird auch an die Konfirmanden, deren Eltern und Verwanden das Abendmahl ausgeteilt. Für die Gemeinde findet das Abendmal am Palmsonntag statt.
Die Prüfung der Konfirmanten findet am Samstag dem 29.03.2014 im Grossen Saal in der Evangelischen Akademie statt. Jeder ist auch hierzu herzlich eingeladen.

3. Der Gottesdienst findet wieder in der Kirche statt. D.h. WARM anziehen! (Kirchenpelze wären gut 🙂 )

 

Rückblick auf das Leben der Gemeinde im Jahr 2013

Evangelisches Pfarramt  A.B. Neppendorf

 

 

ZI. 1/2014 vom 01.01.2014

 

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Rückblick auf das Leben der Gemeinde im Jahr 2013

 

 

Im abgelaufenen Jahr wurden folgende Gottesdienste abgehalten:

 

53 Hauptgottesdienste, davon 4 mit Heiligem Abendmahl, ein Gottesdienst in der Eiskirche am Bulea, zwei Abendgottesdienste, eine Adventsandacht, HeiligAbend und der Weltgebetstag.

 

Getauft wurden drei Kinder, zwei Jungen und ein Mädchen. Ein Junge gehört nicht zu unserer Kirchengemeinde.

Konfirmiert wurde niemand.

 

Getraut wurden drei Paare, die nicht zur Kirchengemeinde gehören.

 

Beerdigt wurde eine Frau und ein Mann aus unserer Kirchengemeinde. Eine Urne wurde beigesetzt.

Zugewandert sind vier Männer und eine Frau.

 

Übergetreten ist niemand.

 

Ausgetreten ist niemand.

 

Abgewandert ist niemand.

 

 

Die evangelische Bevölkerung von Neppendorf gliedert sich wie folgt:

 

 

11 Kinderund zwar5 Jungen und 6 Mädchen.

 

4 Jugendliche und zwar 3 Burschen und 1 Mädchen.

 

 27 Personen zwischen dem 25. und 50. Lebensjahr, 19 Männer und   8 Frauen.

 

20 Personen zwischen dem 51. und 65. Lebensjahr, 14 Männer und   6 Frauen.

 

36 Personen zwischen dem 66. und 80. Lebensjahr, 20 Männer und 16 Frauen.

 

13 Personen, die über 80 Jahre alt sind,  und zwar     4 Männer und   9 Frauen.

 

 

Unsere Kirchengemeinde zählt 111 Gemeindeglieder, um fünf mehr als im Vorjahr, und zwar 65 männliche und  46 weibliche Personen.

 

 

Das älteste Gemeindeglied ist Mathias Beer von Hnr. 854. Er ist am 1. August 1926 geboren und ist heute 87 Jahre, 5 Monate alt.

 

Die älteste Frau ist Elisabeth Gromer, g. Liebhart, von Hnr. 799. Sie ist am 1. Juli 1927 geboren und ist heute 86 Jahre und 6 Monate alt.

 

Das älteste Ehepaar unserer Gemeinde ist Mathias Beer und Katharina geb. Schnell, von Hnr. 854. Sie wurden am 20. Mai 1951 getraut und sind nun 62 Jahre, 7 Monate und 11 Tage verheiratet.

 

Das jüngste Gemeindeglied ist Nadia-Cristina Cimpoca, wohnhaft in Hermannstadt. Sie ist am 11. Mai 2013 geboren und ist  7 Monate und 20 Tage alt.

 

 

Pfarrer,

Heinz-Dietrich Galter

Vorpredigt zum 1. Advent 01.11.2013 von Diakonin Petra Stöckmann-Kothen

Gnade sei mit Euch und Friede von Gott unserem Vater und unserem Herrn Jesus Christus. Amen.

 

Liebe Gemeinde,

jetzt ist wieder Adventszeit. Advent heißt, den Ankommenden erwarten. Wer kommt an, worauf warten wir? Natürlich, das Weihnachtsfest. Und damit wieder besonders auf unseren Heiland – auf Jesus Christus warten, er ist ja der Grund des

1. Advent 01.12.2013 in Neppendorf

1. Advent 01.12.2013 in Neppendorf

Weihnachtsfestes, seinen Geburtstag wollen wir feiern und seines Kommens gedenken.

„Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer.“ Heißt es über der ersten Woche des Advents

Ein König soll kommen. Wer von euch hatte schon einmal einen König zu Besuch? Ich kenne nicht einmal einen richtigen König, habe mal die englische Königin von weitem gesehen, als ich in London war. Aber da konnte man sie auch kaum erkennen.

Wenn der König Michael nach Rumänien zu Besuch kommt, dann haben von uns sicher die wenigsten Gelegenheit ihn zu Gesicht zu bekommen, denn hier nach Neppendorf wird es wohl nicht kommen.

Aber schauen wir genau hin, es heißt DEIN und ZU DIR und er KOMMT.

Dein König, das heißt ja, dass dieser König ein persönliches Verhältnis zu dir und zu mir hat. Es heißt nicht unser, oder der König des Landes sowieso. Nein, DEIN König. Denn er kommt ja auch zu DIR. Er kommt ganz privat und ganz persönlich zu DIR. Wenn wir uns das im Vergleich zu den anderen Königen der Welt vorstellen, dann lässt es sich schwer denken. Die Könige dieser Welt brauchen immer eine große Gruppe Menschen um sich, wenn sie kommen, dann ist die Polizei auf Trab, dann kommen Massen von Menschen zusammen, um diesen König zu sehen. Wer ihm näher kommen möchte, hat höchstens eine Chance, wenn er zur Audienz zum König geht. Aber zu mir zu Besuch kommt sicher kein König!

So ganz anders der König, von dem der Wochenspruch redet, der Thema der Adventszeit ist. Dieser König macht sich auf zu den Menschen, um ihnen persönlich zu begegnen. Er kommt zu Dir und zu mir – er kommt. Und er tritt mit den Menschen in Kontakt – ohne Leibgarde und ohne Angst zu haben vor einem Überfall.

Eine Art wie er damals gekommen ist, haben wir im Evangelium gehört. Die Menschen kamen ihm nahe, er hat sich zu ihnen herabgelassen – ja er wählte ein Reittier, welches ihn gar nicht so viel höher als die Menschen zu Fuß werden ließ. Er ritt auf einem jungen Esel. Wie er heute kommen könnte, soll uns eine Geschichte erzählen: (L. Mayer-Skumanz)

Ein Mann erfuhr, dass Gott zu ihm kommen wollte.

„Zu mir?“ schrie er. „In mein Haus?“

Er rannte durch alle Zimmer, er lief die Stiegen auf und ab, er kletterte zum Dachboden hinauf, er stieg in den Keller hinunter. Er sah sein Haus mit andern Augen.

„Unmöglich!“ schrie er. „In diesem Sauhaufen kann man keinen Besuch empfangen. Alles verdreckt. Alles voller Gerümpel. Kein Platz zum Ausruhen. Keine Luft zum Atmen.“ 

Er riss Fenster und Türen auf.

„Brüder, Freunde!“ rief er. „Helft mit aufräumen – irgendeiner! Aber schnell!“

Er begann, sein Haus zu kehren. Durch dicke Staubwolken sah er, dass ihm einer zu Hilfe gekommen war. Sie schleppten das Gerümpel vors Haus, schlugen es klein und verbrannten es. Sie schrubbten Stiegen und Böden. Sie brauchten viele Kübel Wasser, um die Fenster zu putzen. Und immer noch klebte der Dreck an allen Ecken und Enden.

„Das schaffen wir nie!“ schnaufte der Mann.

„Das schaffen wir!“ sagte der andere.

Sie plagten sich den ganzen Tag. Als es Abend geworden war, gingen sie in die Küche und deckten den Tisch.

„So“, sagte der Mann, „jetzt kann er kommen, mein Besuch! Jetzt kann Gott kommen. Wo er nur bleibt?“

„Aber ich bin ja da!“ sagte der andere und setzte sich an den Tisch.

„Komm und iss mit mir!“

Gott ist der König, der zu uns kommen will, er ist der Mann, der beim Aufräumen geholfen hat. In Jesus Christus ist er zu uns gekommen und kommt auch heute zu uns.

 Diakonin Petra Stöckmann-Kothen

Konstituierende Gemeindevertreterversammlung am 24.11.2013

Am 24.11.2013 kam die Gemeindevertreterversammlung zu Ihrer ersten Sitzung nach den Neuwahlen zusammen.DSCN0661[1]

Wichtigster Tagesordnungpunkt, war die Wahl des Kurators und von zwei Vertretern ins Prespyterium.

Zum Kurator wurde Josef Beer für vier Jahre wiedergewählt.

Ins Prespyterium wurden für vier Jahre Richard Huber und Frank Hiehn gewählt.

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